Komponententrennung und Bäderpolitik

Mein Reden. Ein anderes Bäderkonzept muss her. Da traut sich aber in Berlin keiner so recht ran. Anna Sauerbrey hat sich im Tagesspiegel damit befasst.

Ich bin ja grundsätzlich eine Freundin der Komponententrennung, Claudia Keller aus Gründen ebenso. Sie erläutert in einem früher erschienenen Artikel ebenda, warum Kampfschwimmer und badehaubte Omas getrennt gehören. Und ja, manchmal ist Abreißen und Neubauen sicher die bessere Lösung.

Ich für meinen Teil gehe gleich nachgucken, wer und was sich auf den Schwimmerbahnen im Stadtbad Tiergarten so tummelt – es ist nämlich eines der wenigen Hallenbäder, die relativ durchgängig über den Sommer geöffnet waren. Aus dem Stammbad des Freundinnenschwumms gibt’s erst in zwei Wochen wieder was zu lesen. Am Heidelberger Platz in Wilmersdorf ist sonntags erst wieder ab 16. September geöffnet. Gnarf.

3 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Ja, das ist auch okay, ich mag es ja auch gern.

    Aber aus diversen Gründen werden die Schwimmfreundin und ich bald wieder im Stadtbad Wilmersdorf (aka: Heidelberger Platz) sein, auch wenn es „nur“ 25-Meter-Bahnen hat.

    Außerdem war es heute schön leer an der Seydlitzstraße – es waren wohl alle am See oder sonstderwo draußen. Was mir sehr recht war.

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