2 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Ahem.
    Wie bei allen „früher war alles besser“-Meldungen werde ich erst mal renitent:
    1. „Die Deutschen können immer schlechter schwimmen“? Im Vergleich wozu? Konnten alle Ihre Großeltern schwimmen? In meinem Fall keiner und keine einzige. (Dass es sich hierbei nicht um Deutsche handelt, ignorieren wir mal kurz.) Diese Kampagne, die mit irgendeiner Kooperationsfirma sogar als Fernsehwerbung läuft, ist in erster Linie ein Beispiel für erfolgreiche Vereins-(=Lobby-)arbeit. Das Ziel ist zu begrüßen, möglichst viele Menschen sollten schwimmen können. Der Aufhänger aber populistische Verzerrung.
    2. Schwimmtipps für Anfänger oder die breite Masse sollte man sich nicht ausgerechnet bei einem Wettkampfschwimmprofi holen, das ist nicht sein Fachgebiet. Eine Schwimmlehrerin wäre die kompetentere Absenderin gewesen. (Aber die Medien (TM) befragen ja auch gerne zu Ernährungstipps Sterneköche – selbe Schieflage.)

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  2. Als eingefleischte Kachelzählerin hab ich mich diesen Sommer endlich mal ins Meer geworfen (Ostsee) und fand das ganz entsetzlich! Das Wasser ist trüb, man sieht die Hand vor Augen nicht! Was, wenn jetzt was nach mir schnappt? Salzplörre in meinem Gesicht, in meinem Mund, meiner Nase – iiih – meine Nebenhöhlen brauchen ihr geliebtes Chlor! Wellen! Wie soll man da kraulen?! Algen! Quallen! Getier! Wildnis!

    Nee nee, lasst mal.

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